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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— Januar 2018

Mehr Informationen finden Sie unter www.his-online.de


Liebe Leserinnen und Leser,


da haben wir selbst kurz gestaunt: Nun ist unsere neue Seite tatsächlich im Netz. Rund ein Jahr haben wir darauf hingearbeitet, geplant, gesucht, diskutiert und geschrieben. Wir freuen uns, dass die Agentur "familie redlich" viele unserer Ideen umsetzen konnte und der Livegang so gut geklappt hat. Wir hoffen, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, nun schneller finden, wer wir sind, wo wir sind, was wir eigentlich so machen und wann Sie einmal zu uns kommen können, etwa zu einem Vortrag. Schauen Sie doch unter www.his-online.de einmal vorbei, gern auch auf dem Smartphone oder Tablet.

Mit herzlichen Grüßen aus dem HIS

Wolfgang Knöbl und Victoria Romano


Hinweis auf neue Website

Veranstaltungen im Februar

Mehr Informationen finden Sie unter www.his-online.de/veranstaltungen/


Donnerstag, 1. Februar, 19 Uhr

Felix Wemheuer, Universität Köln
Marx und Chinas große soziale Transformation.
Bis heute bezieht sich die Kommunistische Partei Chinas auf die Theorien von Karl Marx. Der Vortrag zeigt, wie während Chinas großer Transformation seit 1949 Bezüge zu Marx in völlig unterschiedlichen Kontexten benutzt wurden, um die jeweilige Politik der Partei zu legitimieren.

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Montag, 5. Februar, 19 Uhr

"Zur Zukunft des Geldes" - In der Reihe Bücher im Gespräch:
Die Geldordnung steht unter Druck: Fehlende wirtschaftliche Dynamik lässt die unkonventionellen Maßnahmen der Zentralbanken zur neuen Normalität werden.
Im Gespräch mit Lisa Knoll diskutieren A.T. Paul und A. Sahr über ihre jüngst erschienenen Bücher.

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Donnerstag, 15. Februar, 19 Uhr

Joachim Zweynert: Bäuerlicher Sozialismus oder industrielle Moderne?

Die frühe russische Marx-Rezeption im zeitgeschichtlichen Kontext

Der Vortrag fragt nach den geistes- und realgeschichtlichen Hintergründen der frühen russischen Marx-Rezeption bis etwa 1905.

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Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Mehr Informationen finden Sie unter www.his-online.de/personen/


Miriam M. Müller-Rensch

ist am 22. Januar wieder im Rahmen des „RSF-Hub“ zur Vernetzung und Kooperation von Praxis und Wissenschaft von der „Abteilung S“ ins Auswärtige Amt eingeladen. Unter dem Label „Runder Tisch für Rechtsstaatlichkeitsförderung“ wird es um kontextuelle Rechtsstaatlichkeitsförderung im Rahmen bundesdeutscher Krisen- und Konfliktprävention, Stabilisierung und Friedensförderung gehen. Frau Müller-Rensch wird sich in der AG 2 zu „Nichtstaaatlichen Governance-Akteuren“ einbringen.


Tim B. Müller

nimmt vom 25.-27. Januar am Symposion Demokratieverachtung: Autoritäre Dynamiken in der Zwischenkriegszeit und in der Gegenwart des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts und des Imre Kertész Kollegs Jena teil. Ausgehend von der nationalsozialistischen "Machtergreifung" befasst es sich mit der Geschichte autoritärer Bewegungen und Regime in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg befasst. Sein Beitrag widmet sich der Entwicklung in Deutschland.


Wolfgang Knöbl 

hält am 31. Januar um 18 Uhr seine Antrittsvorlesung an der Leuphana-Universität Lüneburg. Unter dem Titel "Programmatische Überlegungen zu einer Soziologie der Gewalt" hat er sich vorgenommen, die sozialwissenschaftliche Gewaltforschung mit kulturtheoretischen Fragestellungen zu verbinden.


Philipp Müller 

trägt am 31. Januar an der Universität Göttingen im Kolloquium des Instituts für Soziologie  zum Thema „Farben des Kapitalismus. Industrielle Entflechtung und westdeutsche Demokratie nach 1945“ vor.


Lars Döpking 

und sein Kollege Sebastian Huhnholz von der Leibniz-Universität Hannover sind Ansprechpartner für den Call for Papers für den 27. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft im Rahmen des von den DVPW-­Sektionen Politische Ökonomie und Politische Theorie und Ideengeschichte befürworteten Panels. Deadline ist der 31. Januar 2018.


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Mehr Informationen finden Sie unter www.hamburger-edition.de/

Im Dezember ist das neue Buch der Historikerin Ute Daniel erschienen: Beziehungsgeschichten. Politik und Medien im 20. Jahrhundert

Daniel untersucht die wechselhaften Beziehungen zwischen Politik und Medien in Deutschland und Großbritannien. Sie folgt der Spur von Schlüsselereignissen der deutschen und britischen Politikgeschichte: die Rolle der Medien im Ersten Weltkrieg, Konflikte zwischen Medienmogulen und konservativen Führern in der Zwischenkriegszeit, die Profumo- und Spiegel-Affäre der 1960er, politische Entscheidungen bei der Entstehung öffentlicher und privater Fernsehsender.
Mehr über das Buch und eine Leseprobe finden Sie hier.


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Mittelweg 36
20148 Hamburg
Tel. +49 40 414097-0

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