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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— Februar 2018

Mehr Informationen finden Sie unter www.his-online.de


Liebe Leserinnen und Leser,


Die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) verleiht dem Soziologie-Professor José Maurício Domingues einen der renommierten Anneliese Maier-Forschungspreise. Der Wissenschaftler der Rio de Janeiro State University wird auf Vorschlag des Hamburger Instituts für Sozialforschung mit Unterstützung des Lateinamerika-Instituts der Freien Universität Berlin geehrt. Wir freuen uns auf unseren Gast, der sich ab dem Sommer regelmäßig in Hamburg und Berlin aufhalten wird. Der Preis wird im September verliehen. Mehr Informationen

Mit herzlichen Grüßen aus dem HIS

Wolfgang Knöbl und Victoria Romano



Veranstaltungen im Februar und März

Mehr Informationen finden Sie unter www.his-online.de/veranstaltungen/


Donnerstag, 15. Februar, 19 Uhr

Joachim Zweynert, Universität Witten/Herdecke

Bäuerlicher Sozialismus oder industrielle Moderne? Die frühe russische Marx-Rezeption im zeitgeschichtlichen Kontext

Der Vortrag fragt nach den geistes- und realgeschichtlichen Hintergründen der frühen russischen Marx-Rezeption bis etwa 1905.
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Die Reihe "Marx (UN)LIMITED findet in Kooperation mit dem Museum der Arbeit statt.


Donnerstag, 1. März, 19 Uhr

Thomas Kroll, Universität Jena

Marxismus und Kapitalismusanalyse in Westeuropa. Die Rezeption von "Das Kapital" im 20. Jahrhundert

In der marxistischen Debatte im westlichen Europa spielte "Das Kapital" von Karl Marx eine zentrale Rolle, die sich jedoch im Laufe des 20 Jahrhunderts erheblich wandelte und in den linken Milieus von Paris über London bis Rom höchst unterschiedliche Formen annehmen konnte. 
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Die Reihe "Marx (UN)LIMITED findet in Kooperation mit dem Museum der Arbeit statt.


Nachlese



Die Frankfurter Allgemeine Zeitung 

berichtet in ihrer Ausgabe vom 9. Februar von der Veranstaltung bei uns im Haus mit Axel T. Paul und Aaron Sahr in der Reihe "Bücher im Gespräch". Den Artikel können Sie hier online nachlesen.


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Mehr Informationen finden Sie unter www.his-online.de/personen/


Miriam M. Müller-Rensch

ist als Vortragende zum Workshop Transnational relations between Eastern Europe/USSR and the Middle East. New perspectives on the Cold War an die Université de Genève eingeladen. Der Workshop wird organsiert von Sandrine Kott (UNIGE) und Cyrus Schayegh (PU) und ist Teil einer längerfristigen Kooperation/Netzwerk zwischen der Université de Genève und der Princeton University zum Thema Kalter Krieg und Globaler Süden. Frau Müller-Rensch wird am 22.02. im Panel "Statebuilding and Transnational Encounters" ihren Beitrag "Transnational identity- creation in the Middle East: East Germany’s engagement in South Yemen as a spatial claim to state-identity" vorstellen.


Wolfgang Knöbl 

hält am 7. März einen Vortrag an der School of Social Science des Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey.


Hedwig Richter 

nimmt an der Festveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung "100 Jahre Frauenwahlrecht. Hart erkämpft und es geht weiter!" am 7. März teil. Sie diskutiert auf der Podiumsdiskussion "100 Jahre Frauenwahlrecht – what next?!"  unter anderem mit der Bundesministerin a.D. Edelgard Bulmahn und der Autorin Rebecca Beerheide.


Aaron Sahr 

hält am 7. März am Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg den Vortrag: Kapital auf Knopfdruck - Stehen wir vor einer dritten finanziellen Revolution?
Die Geschichte des Kapitalismus ist geprägt von zwei folgenreichen finanziellen Revolutionen: Mit der ersten Revolution ging das Geldsystem auf Distanz zur materiellen Welt und setzte dabei die Entwicklungsdynamik frei, die wir heute mit modernen Ökonomien verbinden. Mit der zweiten finanziellen Revolution im späten 20. Jahrhundert entmaterialisierte sich die Geldschöpfung der Banken vollständig.
Heute kündigen zahlreiche politische Initiativen und digitale Innovationen an, das Geldsystem erneut grundlegend zu transformieren. Ist das der Beginn einer dritten finanziellen Revolution, in der Daten und Algorithmen mit dem Geld konkurrieren?

In der Hamburger Edition ist von Aaron Sahr erschienen: Keystroke-Kapitalismus. Ungleichkeit auf Knopfdruck


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.hamburger-edition.de/zeitschrift/9006/http://www.hamburger-edition.de/zeitschrift/9006/

Von Staaten und Steuern

Der Zusammenhang von Kapitalismus, Demokratie und Ungleichheit lässt sich nicht angemessen reflektieren, ohne Steuern und den „Steuerstaat“ zu thematisieren. Wie eng die betreffenden Phänomene zusammenhängen, beleuchtet die neueste Ausgabe der Zeitschrift Mittelweg 36.

Das Heft 1, Februar/März 2018 erscheint am 15. Februar 2018.

Mit Beiträgen von Lars Döpking, Sebastian Huhnholz, Marc Buggeln, Gisela Hürlimann, Lukas Hakelberg und Wolfgang Kraushaar


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20148 Hamburg
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