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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— Oktober 2018

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de



Liebe Leserinnen und Leser,


die wissenschaftlichen Fachkongresse sind beendet, das Semester beginnt. Auch wir laden Sie wieder ein, unsere Veranstaltungen am Mittelweg zu besuchen und weisen Sie darauf hin, wo Sie unsere Wissenschaftler_innen auch außerhalb Hamburgs antreffen können. 
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Siegfried Landshut-Ausstellung besuchen und sich über die Themen des HIS informieren mögen.

Wir wünschen eine gute Lektüre und freuen uns wie immer über Ihren Besuch: im Netz, gern aber auch im Hamburger Institut für Sozialforschung.

Mit herzlichen Grüßen vom Mittelweg!


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de/forschung/


Nadja Maurer

Katholiken protestieren Anfang Oktober 1968 im nordirischen Londonderry gegen Benachteiligung. Die Polizei treibt die Demo gewaltsam auseinander. Der Protest für mehr Bürgerrechte eskaliert, der Jahrzehnte währende Nordirlandkonflikt beginnt.
Nadja Maurer sprach am 8.10. anlässlich des 50sten Jahrestages des Marsches von Londonderry im Deutschlandfunk Nova in der Sendung „Eine Stunde History“ über den Nordirlandkonflikt.

nimmt am 11. und 12. Oktober an der internationalen Konferenz Winning peace - The End of the First World War with its History, Remembrance and Current Challenges“ im Auswärtigen Amt in Berlin teil.


Aaron Sahr

ist am 10.10. um 20 Uhr im Leipziger Thomasius-Club zu Gast. In den monatlichen Gesprächen über Wissenschaft im Cafe Alibi stellt er seine Arbeit „Geld als Versprechen“ vor.


Clara Maier

spricht am 11.10. auf der European Society for the History of Political Thought (ESHPT) Konferenz in Heidelberg zu „Crisis and Redemption in German Political Thought“. 

Auf der interdisziplinären Tagung „Im Namen des Volkes - Zur Kritik eines politischen Anspruchs“ vom 8.-11.10. an der Universität Leipzig, spricht Clara Maier über Demokratiebegriffe in Bonn und Weimar.


Hedwig Richter

diskutiert am 24.10. mit Paul Nolte in der Bucerius Law School (19 Uhr, Helmut Schmidt Auditorium) zum Thema: Woher kommt der Westen? Zur Geschichte einer begrifflichen und räumlichen Idee.

Am 27.10. führt sie in Berlin ein Ausstellungsgespräch „Neu gesichtet II: Interdisziplinäre Expert*innen-Gespräche in der Ausstellung
“ mit dem Titel „Der neue Optimismus. Das Kaiserreich in der ersten Globalisierung“. 


Philipp Müller

trägt am 2.11. am Deutschen Historischen Institut, Rom, im Rahmen des Symposiums „Kunst und Geschichte in der Neuzeit“ zum Thema „Schönheit als Versprechen. Der Gewaltmensch Jacob Burckhardts zwischen Nietzsche und Stendhal“ vor.

ist am 15./16.11. zu Gast am Institut für Zeitgeschichte in München. Dort hält er im Rahmen des Workshops „Das ‚demokratische Europa‘? Demokratie- und Parlamentarismusgeschichte Europas seit 1970“ einen Vortrag zum Thema: „Südlich von Westeuropa? Demokratie und Protest in Spanien nach Franco“.


Das sozialwissenschaftliche Nachrichtenportal 

Veranstaltungsberichte: Göttinger Splitter I - V 

Hier finden Sie die Berichte zur Eröffnungsveranstaltung sowie zu den Folgetagen des 39. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen.

Weiterhin gibt es einige Podcasts zur Veranstaltung .


Hamburger Vorträge zu Demokratie und Staatlichkeit

Am 17. Oktober
ist Thomas Etzemüller bei uns am HIS zu Gast. Wir freuen uns auf seinen Vortrag über Wohlfahrtsstaat und Exklusion in Schweden.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Vortrag

Siegfried Landshut - Vertreibung, Exil, Rückkehr

22. Oktober
Im Rahmen der Tage des Exils 2018 hält Rainer Nicolaysen bei uns im HIS einen Vortrag über das Leben Siegfried Landshuts. Beginn 19 Uhr

Die Ausstellung ist bereits ab 18 Uhr geöffnet.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung

Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Weitere Informationen finden Sie unter www.hamburger-edition.de/zeitschrift/9006/
Die Hamburger Edition und Mittelweg 36, Verlag und Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung
sind auf der Frankfurter Buchmesse mit einem Stand vertreten – Halle 3.1 / Stand E132 – und freuen sich auf Ihren Besuch. Monika Krause, Autorin von »Das gute Projekt. Humanitäre Hilfsorganisationen und die Fragmentierung der Vernunft«, wird am Buchmessen-Donnerstag von 16-17 Uhr über das Thema Hilflose Helfer? NGOs in Krisengebieten diskutieren: Weltempfang, Halle 4.1 / B81. Die Neuerscheinungen der Hamburger Edition im Herbst 2018 sind in September ausgeliefert worden. Sie finden sie also nicht nur am Stand auf der Buchmesse, sondern auch in Ihrer Lieblingsbuchhandlung und auf der Website des Verlags.


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Mittelweg 36
20148 Hamburg
Tel. +49 40 414097-0

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