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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— November 2018

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de



Liebe Leserinnen und Leser,


wir wünschen Ihnen wir immer eine gute Lektüre und freuen uns über Ihren Besuch: im Netz, gern aber auch im Hamburger Institut für Sozialforschung - zum Beispiel am 8. November, also heute Abend?

Mit herzlichen Grüßen vom Mittelweg!



Vorträge im HIS

Weitere Informationen zu unseren Veranstaltungen finden Sie hier


British Liberalism and the State

Am 14. November ist Michael Freeden (London/Oxford) im HIS zu Gast. Um 19 Uhr beginnt sein Vortrag "British Liberalism and the State: The Emergence of a Fruitful Political and Intellectual Affinity" (Moderation Clara Maier) im Rahmen der HAMBURGER VORTRÄGE ZU DEMOKRATIE UND STAATLICHKEIT.


Geld als absolutes Mittel

Klaus Kraemer aus Graz eröffnet am 15. November um 19 Uhr mit seinem Vortrag über "Georg Simmels Geldsoziologie im Lichte gegenwärtiger Banken- und Finanzmarktkrisen" den Workshop zum 100sten Todestag von Georg Simmel.


Die letzten Tage der Demokratie?

Zusammen mit dem Thalia Theater, dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden und dem Lehrstuhl für Gesellschaftsanalyse und sozialen Wandel der Universität Hamburg laden wir zur nächsten Streit.Bar am 26.November ein (Thalia Nachtasyl, 20 Uhr).


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de/forschung/


Friederike Bahl

Am 26. November referiert sie im Rahmen der Interdisziplinären Vortragsreihe "Die Philosophie der Arbeit" an der Technischen Universität Braunschweig zum Thema "Arbeit zwischen Selbstverwirklichung und Resilienzerfahrung - ein Streifzug durch die Servicewelt".


Claudia Kemper


Ihr Aufsatz "Wann ist der Krieg vorbei? Gewalterfahrungen im Übergang vom Nachkrieg zum Frieden" ist auf zeithistorische-forschungen.de erschienen.


Wolfgang Knöbl

trägt am 9. November im HIS auf dem Workshop "Die  Soziologie schweigt? Zehn Jahre »Vertrauen und Gewalt«" vor: "10 Jahre "Vertrauen und Gewalt" – Einige einführende Gedanken zur Rezeptionsgeschichte".


Am 16. November spricht er im HIS auf dem “Workshop zum 100sten Todestag von Georg Simmel zum Thema ""Von der Philosophie des Geldes" zu einer "Soziologie der Moderne"?".


"Current developments in sociology and historically orientated social science" lautet der Titel seines Vortrags, den er am 28. November auf dem Annual Congress of Academia Europaea in Barcelona hält.

Außerdem online: Interview mit Wolfgang Knöbl auf www.zeithistorische-forschungen.de


Stefan Malthaner

aus der Forschungsgruppe Makrogewalt ist ab Mitte November für einen Monat als Visiting Professor am Scuola Normale Superiore (SNS) in Florenz. Im Rahmen seines Aufenthaltes wird er ab dem 19. November einen Doktorandenworkshop zu Bürgerkriegen und politischer Gewalt leiten.


Aaron Sahr

hat, zusammen mit Martin Bauer und Wolfgang Knöbl, den Workshop "Geld und Moderne. Workshop zum 100sten Todestag von Georg Simmel" organisiert, der am 15. und 16. November im HIS stattfindet (Informationen zum Eröffnungsvortrag von Klaus Kraemer s.o.).



Soziopolis - Gesellschaft beobachten

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Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Weitere Informationen finden Sie unter www.hamburger-edition.de
Zeitschrift Mittelweg 36 - Aktuelles Heft
Konstukt Südeuropa


Auf den mentalen Landkarten ihrer nördlichen Nachbarn waren die Länder der Mittelmeerregion lange Zeit als Sehnsuchtsorte verzeichnet. Sozialwissenschaftlern und Ökonomen galten sie als Beispiele gelingender Demokratisierungs- und Modernisierungsprozesse. Im Zuge der Eurokrise sowie der sogenannten „Flüchtlingskrise“ hat sich der Blick auf Europas Süden gewandelt und Fragen wie die nach dem Verhältnis von staatlicher Souveränität und zwischenstaatlicher Solidarität oder von Parlamentarismus und Populismus ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Doch was heißt es, wenn in den betreffenden Debatten häufig nicht mehr von den einzelnen Staaten, sondern von Südeuropa als Raum oder Region die Rede ist?

Philipp Müller, Martin Baumeister, Clara Maier, Jan-Werner Müller, Philip Manow, Helen Thompson und Wolfgang Kraushaar

Zum Heft 5| Oktober/November 2018



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