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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— Februar 2019

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de



Liebe Leserinnen und Leser,


wir freuen uns, dass Skadi S. Krause am 20. Februar ihren Vortrag "Frankreich—Politik im etatistischen System" nachholt. Bereits in der kommenden Woche, am 13. Februar, geht es im HIS um die "Rolle der Rechtsmedizin bei der Aufklärung von Massenverbrechen". Zu beiden Veranstaltungen sind Sie wie immer herzlich eingeladen!

Bis zum 15. Februar haben Sie außerdem noch die Gelegenheit, unsere Siegfried Landshut Ausstellung im HIS zu besuchen (montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr).

Herzliche Grüße aus dem Mittelweg!


Veranstaltungen

Alle Termine finden Sie hier


Die Rolle der Rechtsmedizin bei der Aufklärung von Massenverbrechen

Die Rechtsmedizin ist die Instanz, die die ersten wichtigen Schritte zur Aufklärung von Massenverbrechen leistet. Klaus Püschels Vortrag und die anschließende Diskussion mit Gerd Hankel finden am 13. Februar um 19 Uhr im HIS statt.


Frankreich—Politik im etatistischen System

Der traditionelle Zentralismus in Frankreich ist durch die spezifisch französische Form von Dezentralisierung und Regionalisierung hindurch weiter präsent. Skadi S. Krause nimmt Geschichte und Gegenwart dieser Eintwicklungen in ihrem Vortrag am 20. Februar in den Blick.


The Shimmering Moment of Disclosure: Vulnerability and Sharing Experiences of Sexual Violence

Lesen Sie hier in der Kolumne des Online-Magazins und -Netzwerks „Rhizome" der HfbK, einen Beitrag über Ann Cahills Vortrag, den sie am 22. Januar bei uns im HIS gehalten hat.


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

im Bereich Forschung


José Maurício Domingues

Bis zum 13. März: Call for Papers für die von ihm sowie von Sérgio Costa
(Freie Universität Berlin) und Wolfgang Knöbl organisierte Tagung "Contemporary Processes and the Renewal of Critical Theory" am Hamburger Institut für Sozialforschung.


Julia Hörath 

präsentiert am 19. Februar an der Topographie des Terrors in Berlin ihr Buch "'Asoziale' und 'Berufsverbrecher' in den Konzentrationslagern 1933 bis 1938". Angelika Königseder kommentiert. Das anschließende Podiumsgespräch wird moderiert von Thomas Lutz.


Wolfgang Knöbl

wurde zum Sektretar der Sozialwissenschaftlichen Klasse der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gewählt.


Neu erschienen:

Jenseits des situationistischen Paradigmas der Gewaltforschung. In: Ferdinand Sutterlüty, u.a. (Hg.): Narrative der Gewalt. interdisziplinäre Analysen. Frankfurt a.M. (u.a.): Campus, 2019; S. 31-49

 'Civilizing' the Americas! A concept goes West! In: Social imaginaries. 4(2018),2; S. 21-41

Anmerkungen zu Stefan Kühls »Ganz normale Organisationen«. In: Zeitschrift für Genozidforschung. 16, 2, 2018; S. 73-85

Sondierungen im Felde „multipler Modernen“: Die Herausforderungen der Medizingeschichte. Ein Kommentar. In: Cord Eberspächer, u.a. (Hg.): Wissensaustausch und Modernisierungsprozesse zwischen Europa, Japan und China. Acta  Historica Leopoldina Nr. 69 (2018), S. 359-374


Hedwig Richter

hält am 27. Februar an der Georgetown University (Center for German and European Studies), Washington DC, die Lecture in Contemporary European Studies zum Thema: „​Revolutions, reforms and gender. Narratives of democratization”.

Jetzt online und zu hören im Schweizerischen Cliocast: Ein Beitrag zu ihrem Buch "Moderne Wahlen". (Hedwig Richter im Gespräch mit Erich Keller).

Und: Sie wurde in den Wissenschaftlichen Beirat des Thinktanks Progressives Zentrum (Berlin) berufen. Wir gratulieren!



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Geben ist seliger denn nehmen

In seinem Literaturessay rezensiert Timo Luks verschiedene Neuerscheinungen zur Theorie der Gabe. Die vorgestellten Autor*innen eint der Wunsch nach gesellschaftlicher Veränderung und das Verlangen nach einer Transformation weg vom neoliberalen, nicht-nachhaltigen Finanzkapitalismus.


Rezensionen

Unter dem Titel „Symbolische Gewalt – und sonst?“ setzt sich Berthold Vogel mit einem Sammelband zum Staatsverständnis Pierre Bourdieus auseinander.

Weitere rezensentische Stellungnahmen, unter anderem zu Didier Fassins "Der Wille zum Strafen" oder "Der modularisierte Mann" von Lothar Böhnisch, finden Sie hier.


Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Verlags
Die Wahrheit der »Fake News«
Vortrag von Ute Daniel

Dienstag, 12. Februar 18–20 Uhr
Kulturwissenschaftliches Institut Essen, Goethestraße 31, 45128 Essen

Was macht den Begriff »Fake News« derzeit so prominent? Taugt er zur Gegenwartsdiagnose? Bezeichnet er eine bedrohliche Entwicklung, die uns zum Handeln aufrufen sollte, oder ist er lediglich ein Fahnenwort, das Aufmerksamkeit erregt und Ängste verstärkt? Diesen Fragen geht die Historikerin Ute Daniel in ihrem Vortrag nach. Die Veranstaltung wird moderiert von Julika Griem, Direktorin des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen.

Daniel ist Professorin am Institut für Geschichtswissenschaft der Technischen Universität Braunschweig und hat in einem 2018 in der Hamburger Edition erschienen Buch das Verhältnis von Politik und Medien in Deutschland und Großbritannien untersucht.
Lesen Sie mehr über Ute Daniels Buch Beziehungsgeschichten. Politik und Medien im 20. Jahrhundert und über die Veranstaltung am 12. Februar in Essen.

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