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Neues aus dem Hamburger Institut
für Sozialforschung

— September 2019

Weitere Informationen finden Sie unter www.his-online.de


Liebe Leserinnen und Leser,


unsere Termine für den Herbst stehen fest. Wir freuen uns, dass unsere Kooperation mit dem Instituto Cervantes weitergeht und laden Sie herzlich ein, bei der gemeinsamen Veranstaltung am 16. Oktober im Insituto dabei zu sein.
Über diesen Vortrag und weitere interessante Neuigkeiten informieren wir Sie nun also gerne in der September-Ausgabe unseres Newsletters.

Herzliche Grüße aus dem Mittelweg!



Veranstaltungen

Mehr Informationen finden Sie auch hier online


Die umkämpfte Demokratie. Spanien zwischen Republik und Bürgerkrieg (1931-1936)

Der Vortrag von Till Kössler am 16. Oktober wirft vor dem Hintergrund gegenwärtiger Entwicklungen einen neuen Blick auf diesen bewegten Abschnitt spanischer und europäischer Geschichte der 1930er Jahre und skizziert neue Deutungsperspektiven.


Flüchtlings- und Asylpolitik: Berichte und Einsichten
vom anderen Ende der Welt

Klaus Neumann und Tobias Eule im Gespräch: Am 29. Oktober diskutieren sie im HIS über die australische Flüchtlings- und Asylpolitik.


Neues von unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Forschung


Thomas Hoebel

Am 23. September erscheint die Monografie Gewalt erklären! Plädoyer für eine entdeckende Prozesssoziologie von Thomas Hoebe und Wolfgang Knöbl in der Hamburger Edition.

Zusammen mit Eddie Hartmann (Universität Heidelberg) hat Thomas Hoebel am 11. und 12. September bei der "4. Kassel Summer School 2019 in Qualitative and Quantitative Research Methods" mit dem Thema "The Study of Violence and Conflicts" den Workshop "Konflikte und Dynamiken - G20-Proteste in Hamburg" angeboten, in dem u.a. das Untersuchungsdesign und die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Mapping #NoG20" Thema waren.


Julia Hörath

reist nach Österreich und stellt ihr Buch »Asoziale« und »Berufsverbrecher« in den Konzentrationslagern 1933 bis 1938 am 9. Oktober in Graz und am 10. Oktober in Wien im Institut für Konfliktforschung vor.


Wolfgang Knöbl

ist am 24. September an der Universidad Pública de Navarra in Pamplona/Spanien zu Gast und hält dort einen Vortrag zum Thema "The Gestalt of Europe and the different forms of anti-European discourses". Am 26. September spricht er dort über „Emerging Trends in Social Research in Germany”.


Prospects of Money: Theories, Developments, and Research Perspectives

Am 23. und 24. Januar 2020 findet im Hamburger Institut für Sozialforschung ein Junior Researcher Workshop mit dem Titel "Prospects of Money: Theories, Developments, and Research Perspectives" statt.
Den Call for Abstracts mit weiteren Informationen finden Sie hier



Zur Website des sozialwissenschaftlichen Nachrichtenportals


Buchforum Lütten Klein

Mit seinem Buch Lütten Klein hat der Soziologe Steffen Mau pünktlich zum 30. Jahrestag des Mauerfalls einen breit diskutierten Beitrag zur Transformation Ostdeutschlands veröffentlicht. Der Rostocker Stadtteil Lütten Klein ist der Ort, an dem Steffen Mau aufgewachsen ist und der in seiner Analyse stellvertretend für ein Land steht, das als eigenständiger Staat schon lange nicht mehr existiert, als kultureller und mentaler Erfahrungsraum aber noch immer präsent ist. Das Buchforum auf Soziopolis präsentiert einen Textauszug sowie Stellungnahmen von Ulrich Busch, Maren Lehmann und Jürgen Schupp.

Schwerpunkt: Theodor W. Adorno

Anlässlich des 50. Todestages von Theodor W. Adorno am 6. August dieses Jahres veröffentlichte Soziopolis einen Themenschwerpunkt zu Person und Werk. Neben Essays zu Adornos Musiksoziologie und Erkenntnistheorie und einem Text über sein Verhältnis zu Max Horkheimer findet sich darin auch ein bisher unveröffentlichtes Vortragsmanuskript aus der Feder des Meisters.

Ökonomie, Markt und Kapital als politische Kräfte begreifen

Ivan Boldyrev hat ein ausführliches Interview mit dem Literatur- und Kulturwissenschaftler Joseph Vogl geführt und mit dem vielseitig interessierten, alle Fachgrenzen souverän überschreitenden Autor über seine Arbeit, sein Denken und das Verhältnis von Ökonomie und Literatur gesprochen.

Rezensionen 

Frauke Hamann bespricht Cornelia Koppetschs „Gesellschaft des Zorns“, in dem die Autorin verschiedene Erklärungen für den anhaltenden Erfolg rechtspopulistischer Bewegungen diskutiert, den sie selbst als Konterrevolution gegen die Globalisierung deutet.

Thomas Kroll, Friedrich Lenger und Michael Schellenberger haben eine Edition mit Werner Sombarts Briefen aus den Jahren 1886 – 1937 vorgelegt, die die schillernde Persönlichkeit und das wankelmütige Naturell des Soziologen und Nationalökonom ebenso hervortreten lässt wie den Selbstvermarkter und Netzwerker. Thomas Welskopp rezensiert.

Weitere rezensentische Stellungnahmen finden Sie hier.


Tagungsbericht

Johann Szews berichtet von der Tagung "Philosophie, Kritik, Geschichte: Foucaults historisch-kritische Praxis in seinen Vorlesungen", die am 30. und 31. Juli 2019 an der Johann-Goethe-Universität Frankfurt am Main stattfand. Die vom Exzellenzcluster „Normative Orders“ ausgerichtete Veranstaltung widmete sich der Frage nach dem theoretischen Potenzial der legendären Vorlesungen am Collège de France und lotete mögliche Anknüpfungspunkte für aktuelle Fragestellungen aus.

Nachrichten aus Verlag und Zeitschrift

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Verlags

Die Hamburger Edition feiert Geburtstag

25 Jahre sind seit der Gründung der Hamburger Edition vergangen – ein Vierteljahrhundert, in dem wir über 300 Bücher mit insgesamt 96 500 Seiten Umfang veröffentlicht, zu Forschungsdebatten beigetragen und wichtige Themen in die Öffentlichkeit gebracht haben. Seit 1994 ist es unser Anliegen, mit unseren Büchern eine kritische wissenschaftliche, aber auch politisch interessierte Öffentlichkeit zu erreichen. Werfen Sie mit uns einen Blick zurück auf unsere Geschichte und erfahren Sie mehr über die Arbeit hinter den Kulissen.

Hier finden Sie alle Infos zu 25 Jahren Hamburger Edition


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